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	<title>Reinhold-Maier-Stiftung &#187; Veranstaltungen</title>
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	<description>Liberale Stiftung für Baden-Württemberg</description>
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		<title>50 Jahre für die Freiheit</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 14:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Lochmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 20. Juli 2008; 11:00 bis 15:00. ] Jubiläumsveranstaltung am Bodensee
Seit ihrer Gründung durch den ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss im Jahr 1958 engagiert sich die Friedrich-Naumann-Stiftung für Rechtsstaat, Demokratie, Menschenrechte und Marktwirtschaft. Vor kurzem hat die Stiftung ihren Namen um den programmatischen Zusatz „Für die Freiheit“ erweitert, um den zentralen Wert des Liberalismus deutlich zu machen, für den sie sich in der Bundesrepublik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">20. Juli 2008</td></tr><tr><td class="ec3_start">11:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">15:00</td></tr></table><p align="left"><strong>Jubiläumsveranstaltung am Bodensee</strong></p>
<p align="left">Seit ihrer Gründung durch den ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss im Jahr 1958 engagiert sich die Friedrich-Naumann-Stiftung für Rechtsstaat, Demokratie, Menschenrechte und Marktwirtschaft. Vor kurzem hat die Stiftung ihren Namen um den programmatischen Zusatz „Für die Freiheit“ erweitert, um den zentralen Wert des Liberalismus deutlich zu machen, für den sie sich in der Bundesrepublik Deutschland und in über 60 Projektländern weltweit einsetzt. Dieses Jahr wollen wir mit Ihnen das 50-jährige Jubiläum der Stiftung feiern und gemeinsam auf die politische Bildungsarbeit der letzten fünf Jahrzehnte zurückblicken. Dazu laden wir Sie herzlich zu einem Sommerfest in das Waldhaus Jakob &#8211; die langjährige Bildungsstätte der Stiftung &#8211; in Konstanz am Bodensee ein. Neben mündlichen Beiträgen über die Entwicklung und die Bedeutung der politischen Bildungsarbeit, erwarten Sie Musik und Kabaretteinlagen sowie eine Ausstellung über die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. </p>
<p align="left"> </p>
<p align="left"> </p>
<p align="left">Sonntag, 20. Juli 2008<br />
11.00 Uhr bis 15.00 Uhr<br />
Waldhaus Jakob<br />
Eichhornstraße 84<br />
78464 Konstanz</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einführung Kulturmanagement</title>
		<link>http://www.reinhold-maier-stiftung.de/wp/2008/04/30/einfuhrung-kulturmanagement/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 15:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Lochmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 24. Mai 2008; 10:00 bis 17:00. ] Das Ziel der Veranstaltung ist es, einen Überblick über den Bereich Kulturmanagement zu geben und die Grundlagen kulturellen Projektmanagements zu erläutern. Das Seminar vermittelt disziplinübergreifendes Grundlagenwissen im Arbeitsbereich des Kulturmanagements sowie Kenntnisse managementrelevanter Themen und Tätigkeitsgebiete im Kulturbereich.
Vertieft werden sollen unter anderem die Themenfelder Management im Kulturbereich, Kulturfinanzierung, Kulturmarketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im kulturellen Umfeld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">24. Mai 2008</td></tr><tr><td class="ec3_start">10:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">17:00</td></tr></table><p>Das Ziel der Veranstaltung ist es, einen Überblick über den Bereich Kulturmanagement zu geben und die Grundlagen kulturellen Projektmanagements zu erläutern. Das Seminar vermittelt disziplinübergreifendes Grundlagenwissen im Arbeitsbereich des Kulturmanagements sowie Kenntnisse managementrelevanter Themen und Tätigkeitsgebiete im Kulturbereich.<br />
Vertieft werden sollen unter anderem die Themenfelder Management im Kulturbereich, Kulturfinanzierung, Kulturmarketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im kulturellen Umfeld sowie kulturelles Projektmanagement. Durch Fallbeispiele, Diskussionen und Gruppenarbeiten erhalten die Teilnehmer ein umfassendes Bild der aktuellen Herausforderungen und Möglichkeiten im Kulturmanagement.<br />
Das Seminar richtet sich an Studierende aller Studienrichtungen sowie Mitarbeiter von Kulturbetrieben und Vertreter der Kreativwirtschaft.</p>
<p>Samstag, 24. Mai 2008<br />
10.00 Uhr bis 17.00 Uhr<br />
Reinhold-Maier-Stiftung Baden-Württemberg<br />
Rotebühlstraße 64<br />
70178 Stuttgart</p>
<p>Veranstalter:<br />
Reinhold-Maier-Stiftung<br />
Baden-Württemberg</p>
<p><a class="mehrlink" href="http://www.reinhold-maier-stiftung.de/webcom/sem_best_np.php/_c-472/_nr-281/mail-stuttgart@fnst-freiheit.org/i.html"><strong><span style="color: #0072bc;">Online-Anmeldung</span></strong></a></p>
<p><a class="mehrlink" href="http://www.fnst-freiheit.org/uploads/472/531/080524_RMS_Kulturmanagement_S.pdf" target="_blank"><strong><span style="color: #0072bc;">Programm und Anmeldung</span></strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verfassungstag</title>
		<link>http://www.reinhold-maier-stiftung.de/wp/2008/04/30/verfassungstag/</link>
		<comments>http://www.reinhold-maier-stiftung.de/wp/2008/04/30/verfassungstag/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 14:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Lochmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 23. Mai 2008; 18:30 bis 21:00. ] Vor 59 Jahren, am 23. Mai 1949, wurde unser Grundgesetz in den westlichen Zonen in Kraft gesetzt; seit dem 3. Oktober 1990 ist es die Verfassung des gesamten deutschen Volkes.

Die Grundrechte bilden als wesentliches Merkmal des Rechtsstaates das für alle Bürger erlebbare Fundament unserer liberalen Verfassung.  Im Mittelpunkt steht die Würde des Menschen.
Im Rahmen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">23. Mai 2008</td></tr><tr><td class="ec3_start">18:30</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:00</td></tr></table><p>Vor 59 Jahren, am 23. Mai 1949, wurde unser Grundgesetz in den westlichen Zonen in Kraft gesetzt; seit dem 3. Oktober 1990 ist es die Verfassung des gesamten deutschen Volkes.</p>
<p>Die Grundrechte bilden als wesentliches Merkmal des Rechtsstaates das für alle Bürger erlebbare Fundament unserer liberalen Verfassung.  Im Mittelpunkt steht die Würde des Menschen.<br />
Im Rahmen der vorgegebenen Grundwerte und als bundes-, rechts- und sozialstaatliche Demokratie hat sich dieses System bewährt.</p>
<p>Gleichwohl stehen die verfassten Grundrechte und die Staatsorganisation immer wieder vor neuen Herausforderungen.</p>
<p>Diese aktuell zu beleuchten ist eine der vordringlichsten Aufgaben, um unsere Verfassung zu würdigen.</p>
<p>Ich freue mich auf Ihr Kommen</p>
<p>Prof. Dr. Ulrich Goll MdL<br />
Vorsitzender des Verwaltungsrates der<br />
Reinhold-Maier-Stiftung Baden-Württemberg</p>
<p>Freitag, 23. Mai 2008<br />
18.30 Uhr<br />
Bürgerzentrum Waiblingen<br />
An der Talaue 4<br />
71334 Waiblingen<br />
Veranstalter:<br />
Reinhold-Maier-Stiftung<br />
Baden-Württemberg<br />
 </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lobbyismus und Politik &#8211; zwischen Mythos und Wirklichkeit</title>
		<link>http://www.reinhold-maier-stiftung.de/wp/2008/04/29/lobbyismus-und-politik-zwischen-mythos-und-wirklichkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 16:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Lochmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 29. April 2008; 19:00 bis 21:00. ] Lobbyismus und Politik - zwischen Mythos und Wirklichkeit
Reihe Medienpolitische Diskurse

„Fünfte Gewalt“, „Schattenpolitik“, „Strippenzieher“…
Der Lobbyismus ist in jüngster Zeit wieder verstärkt in die Kritik geraten. Kritische Publikationen aus politikwissenschaftlicher und journalistischer Feder behaupten: Die Macht der Unternehmen wächst, die Politik hat (meist) das Nachsehen! Für eine Mehrheit der Bevölkerung scheint ohnehin klar: Die Industrie bestimmt heute, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">29. April 2008</td></tr><tr><td class="ec3_start">19:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:00</td></tr></table><p><a href="http://www.reinhold-maier-stiftung.de/wp/wp-content/uploads/2008/04/web_1590.jpg"></a>Lobbyismus und Politik &#8211; zwischen Mythos und Wirklichkeit<br />
Reihe Medienpolitische Diskurse</p>
<p>„Fünfte Gewalt“, „Schattenpolitik“, „Strippenzieher“…<br />
Der Lobbyismus ist in jüngster Zeit wieder verstärkt in die Kritik geraten. Kritische Publikationen aus politikwissenschaftlicher und journalistischer Feder behaupten: Die Macht der Unternehmen wächst, die Politik hat (meist) das Nachsehen! Für eine Mehrheit der Bevölkerung scheint ohnehin klar: Die Industrie bestimmt heute, wo es politisch langgeht, längst nicht mehr die gewählten Volksvertreter.<br />
<a href="http://www.reinhold-maier-stiftung.de/wp/wp-content/uploads/2008/04/web_1590.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-50" title="web_1590" src="http://www.reinhold-maier-stiftung.de/wp/wp-content/uploads/2008/04/web_1590-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" align="left" /></a>Zweifellos &#8211; Lobbyismus hat in der Öffentlichkeit ein schlechtes Image.<br />
Woran liegt das? Am mangelnden Wissen über die Akteure? An der Tatsache, dass Interessenvertretung meist ein diskretes Unterfangen ist, ein Geschäft im Verborgenen, abseits der Öffentlichkeit? Haben die Kritiker Recht, die einen immer größeren Einfluss der Wirtschaft auf die Politik konstatieren?<br />
Zunächst ist festzuhalten: Lobbyismus ist etwas absolut Legitimes und nichts Verwerfliches. Er kann allgemein als der Versuch von Interessengruppen beschrieben werden, ihre Anliegen bei politischen Entscheidungen einzubringen und durchzusetzen. So verstanden, ist er – als organisierte Interessenwahrnehmung – ein wesentlicher Bestandteil der repräsentativen Demokratie und ein Garant für ihre Funktionsfähigkeit.<br />
Wo Transparenz aber fehlt, blühen &#8211; nahezu zwangsläufig &#8211; geheimnisumwitterte Vorstellungen, Verschwörungstheorien und Mythen über große und kleine Vergünstigungen, intime Verbindungen zwischen Wirtschaft und Politik bis hin zur Korruption.<br />
Der Hauptstadtrepräsentant eines führenden deutschen Energieunternehmens gibt Auskunft über seine Arbeit, die vielfältigen Aspekte der Unternehmenskommunikation und das große Spektrum moderner Public Affairs.</p>
<p>Dienstag, 29. April 2008<br />
19.00 Uhr<br />
Haus der Wirtschaft<br />
Studio B<br />
Willi-Bleicher-Straße 19<br />
70174 Stuttgart</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Freiheit und das System Chavez &#8211; Sozialismus in Venezuela</title>
		<link>http://www.reinhold-maier-stiftung.de/wp/2008/04/25/freiheit-und-das-system-chavez-sozialismus-in-venezuela/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 05:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Lochmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 29. April 2008; 19:00; ] Die lateinamerikanischen Staaten sind nur selten Gegenstand der Analyse politischer Systeme oder gar der Internationalen Beziehungen. Im Falle Venezuelas ändert sich dies seit dem Amtsantritt des Präsidenten Hugo Chavez. Sein selbstbewusstes Auftreten gegenüber den USA, seine staatszentrierte Erdölpolitik, aber auch die zahlreichen Freiheitseinschränkungen weiter Bevölkerungsteile machen Chavez zu einer höchst umstrittenen Figur. Bei der Veranstaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">29. April 2008</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr></table><p>Die lateinamerikanischen Staaten sind nur selten Gegenstand der Analyse politischer Systeme oder gar der Internationalen Beziehungen. Im Falle Venezuelas ändert sich dies seit dem Amtsantritt des Präsidenten Hugo Chavez. Sein selbstbewusstes Auftreten gegenüber den USA, seine staatszentrierte Erdölpolitik, aber auch die zahlreichen Freiheitseinschränkungen weiter Bevölkerungsteile machen Chavez zu einer höchst umstrittenen Figur. Bei der Veranstaltung werden diese Aspekte kritisch beleuchtet, um nach der Zukunft des ca. 27 Mio. Einwohner zählenden Landes zu fragen.</p>
<p>Dienstag, 29. April 2008<br />
19.00 Uhr<br />
Universität Konstanz<br />
Raum F 429<br />
Universitätsstraße 10<br />
78464 Konstanz</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Herausforderungen des demographischen Wandels für Mittelbaden</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 05:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Lochmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 26. April 2008; 10:00 bis 16:30. ] Unsere Bevölkerung ändert sich radikal – wie ändern wir uns mit?

Für Mittelbaden als eine der führenden Wirtschafts-regionen in Baden-Württemberg ist der demogra-phische Wandel eine besondere Herausforderung. Die Gesellschaft altert, es gibt immer weniger Kinder und die Bevölkerungszahl wird langfristig abneh-men. Gesellschaft und Politik müssen gemeinsam Handlungsansätze und Lösungskonzepte entwickeln, um diesen Veränderungsprozess unserer Gesellschaft nachhaltig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">26. April 2008</td></tr><tr><td class="ec3_start">10:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">16:30</td></tr></table><p>Unsere Bevölkerung ändert sich radikal – wie ändern wir uns mit?</p>
<p>Für Mittelbaden als eine der führenden Wirtschafts-regionen in Baden-Württemberg ist der demogra-phische Wandel eine besondere Herausforderung. Die Gesellschaft altert, es gibt immer weniger Kinder und die Bevölkerungszahl wird langfristig abneh-men. Gesellschaft und Politik müssen gemeinsam Handlungsansätze und Lösungskonzepte entwickeln, um diesen Veränderungsprozess unserer Gesellschaft nachhaltig zu steuern und unserem Land, seinen Menschen und Institutionen dabei zu helfen, den demographischen Wandel als Chance zu nutzen.</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich an alle politisch<br />
Interessierten, insbesondere Mandatsträger, die Politik mitgestalten und somit Einfluss auf die Aus-wirkungen des demographischen Wandels haben können.</p>
<p>Samstag, 26. April 2008<br />
10.00 Uhr bis 16.30 Uhr<br />
Technologiefabrik Karlsruhe<br />
Haid-und-Neu-Straße 7<br />
76131 Karlsruhe</p>
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